Flow ist in meinen Projekten, Workshops, Beratungen und Coachings ein wesentliches Element. Da gibt es den eigenen inneren Flow, den wir empfinden, wenn wir ganz konzentriert ohne Grübeln und Ablenkung an einer Aufgabe arbeiten. Und es gibt den kontinuierlichen Bearbeitungsfluss von Aufgaben in Geschäftsprozessen oder Projekten. Das entscheidende ist eine Balance zwischen diesen beiden Flow-Konzepten.
Gedankengänge · 01. Mai 2020
Zum Tag der Arbeit poste ich meinen neuen Filmclip zum Thema "Erfolg und Wertschätzung" - mit tollen Bildern aus New York City aus besseren Tagen (August 2018). Im Clip möchte ich die Frage stellen, ob in Unternehmen (und auch in der Gesellschaft) der Fokus zu sehr auf kurzfristige finanzielle, materielle Erfolge ausgerichtet ist. Gerade jetzt in der Coronakrise gewinnt diese Frage für mich eine neue Aktualität und Bedeutung.

Um im Flow zu bleiben, ist es wichtig, auch mal vom Schreibtisch wegzukommen, an die frische Luft zu gehen, den Kopf frei zu kriegen und sich sportlich zu bewegen. Ich reserviere mir deshalb nicht nur feste Zeitfenster für die produktive Arbeit am Schreibtisch, sondern auch für Erholung und sportliche Aktivitäten.
Ich will Routinen durch feste Zeitfenster etablieren, in denen ich konzentriert an einer Sache arbeite - ohne Unterbrechungen, ohne Wechsel zu anderen Aufgaben (Vermeiden von Multitasking). Für mich steht daher nun die Abschaltung von externen Störquellen bzw. Unterbrechungen. Das heißt in meinem Fall insbesondere, offline zu gehen. Das ist sicherlich nichts neues, aber es ist gar nicht so einfach, es konsequent umzusetzen und durchzuhalten.

Eine Ursache für die Verfehlung meiner Ziele in der vergangenen Woche waren Unterbrechungen und Ablenkungen. Sie gelten allgemein als Produktivitätskiller. In diesem Clip erkläre ich, wie mir der Sägeblatt-Effekt meinen Flow zerschießt und meine Haare buchstäblich zu Berge stehen lässt.
Dies ist Corona-Flow-Clip #04, und ich befinde mich am Beginn der zweiten Woche meiner Home-Office-Produktivitätsoffensive. In diesem Clip stelle ich anhand meiner Wochenzieltafel vor, wie produktiv ich tatsächlich in der vergangenen Woche war und was ich mir für diese Woche vornehme.

Nachdem ich meinen Projekten eine Priorität zugeordnet habe, plane ich, wie viel Zeit und Energie ich pro Woche in sie investieren will. Es ist eigentlich weniger ein Plan als vielmehr ein Ziel, das ich mir für die Woche setze.
Damit ich meine begrenzten Ressourcen (Zeit und Energie) auch sinnvoll verteile, muss ich meine Projekte bzw. anstehenden Vorhaben priorisieren. In diesem Clip stelle ich meine Projekte kurz vor und zeige, welche Priorität ich ihnen gebe.

Die Corona-Krise mit ihren Auswirkungen auf meine berufliche und damit persönliche Existenzgrundlage ist da! Bevor ich mich aber im Wahn eines orientierungslosen, blinden Aktionismus verrenne, mache ich mir erstmal ein Bild darüber, wohin ich eigentlich will - und zwar langfristig. Ich nenne dieses Zielbild meinen "Nordstern". Seht selbst, wie mein Zielbild bzw. Nordstern aussieht.
Und plötzlich war alles anders ... Im besten Fall können wir im Home-Office weiterarbeiten, im ungünstigen Fall sitzen wir in Kurzarbeit oder sogar arbeitslos zuhause. Ich sehe die Coronakrise für mich persönlich auch als Chance, um lang gehegte Ideen bzw. Projekte endlich konsequent anzupacken. Die große Herausforderung für mich ist, in den kreativen Flow zu kommen. Meinen Weg dokumentiere ich in diesem neuen Video-Blog. Dieser erste Filmclip ist der Startschuss.

Mehr anzeigen